Das Projekt :
Das Electronic Commerce-Kompetenzzentrum Ruhr ist eine Initiative für kleine und mittlere Unternehmen aus der Ruhrregion zum Erwerb von Know-how für den elektronischen Geschäftsverkehr. Den Rahmen bildet die Initiative "Kompetenzzentren zur Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen". Die Finanzierung erfolgt aus dem Programm der Bundesregierung "Information als Rohstoff für Innovation". EC-Ruhr ist Bestandteil eines nationalen Netzwerks (EC-Net) aus 25 regionalen Kompetenzzentren, dem Branchenkompetenzzentrum ECC Handel und weiteren externen Netzwerkpartnern.
Der Projektträger im DLR Neue Medien in der Wirtschaft - IT-Anwendungen / IT-Sicherheit (DLR-PT) mit Sitz in Bonn ist eine spezielle Arbeitseinheit der Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. Aufgabe des DLR-PT ist es, das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) durch Übernahme wissenschaftlich-technischer Projektbegleitung und/oder verwaltungsmäßiger Aufgaben der Projektförderung auf dem Gebiet der Fachinformation zu entlasten. Für die Initiative "Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr" hat DLR-PT die Gesamtprojektleitung inne. Über den Webauftritt www.ec-net.de stellt DLR-PT die Vernetzung der Zentren sicher und gewährleistet dadurch eine Abdeckung des gesamten Aufgaben-, Fragen- und Themenspektrums sowie die Schaffung einer Corporate Identity der Zentren insgesamt.
Die Kooperationspartner :
FTK Forschungsinstitut für Telekommunikation e.V. (Koordination und Projektmanagement) Das FTK Forschungsinstitut für Telekommunikation ist seit 18 Jahren Kompetenzpartner für die Entwicklung und Umsetzung von Innovationsstrategien in Wirtschaft und Verwaltung: Unsere multidisziplinären Teams entwickeln Problemlösungen für den effizienten Einsatz der neuesten Informations- und Kommunikationstechnologien. Ob Forschung, Beratung oder Coaching - FTK bietet erfahrene Lotsen und macht auch bislang unbekannte Gewässer der Networked Economy schiffbar.
Überall dort, wo in Wirtschaft und Verwaltung medienwirtschaftliche und kommunikationstechnologische Innovationen angestoßen, implementiert und in ihren Folgen beherrscht werden müssen, ist FTK als objektiver und pragmatischer Berater mit fundiertem Forschungsbackground gefragt.
Ansprechpartner:
Dipl.-Ök. Holger Schneider
Telefon: 0231 / 975056-21
Fax: 0231 / 975056-10
E-Mail:
hschneider@ftk.de
Christian Broscheit
Telefon: 0231 / 975056-58
Fax: 0231 / 975056-10
E-Mail:
cbroscheit@ftk.de
dortmund project Seit dem Start des dortmund-project sind in den Zukunftsbranchen IT, Logistik und Mikrosystemtechnologie zahlreiche neue Unternehmen und Arbeitsplätze entstanden. Mittlerweile ist die Westfalenmetropole einer der führenden Hightechstandorte Europas. Gefördert werden dabei nicht nur Wirtschaft und Bildung, sondern auch Wohn-, Kultur- und Freizeitprojekte, die die Stadt zu einem modernen Wirtschaftsstandort mit hoher Lebensqualität machen – dem „neuen Dortmund“.
Der Grundstein für diese positive Entwicklung wurde im Mai 2000 gelegt, als die Stadt und die ThyssenKrupp AG in Zusammenarbeit mit der Unternehmensberatung McKinsey das dortmund-project ins Leben riefen. Mit breiter Akzeptanz aller Beteiligten bündelt es Kräfte aus Stadt, Wirtschaft und Wissenschaft in einem außergewöhnlichen Netzwerk. Zu den Aufgaben der Initiative gehört es, optimale Rahmenbedingungen für die Ansiedlung neuer Unternehmen zu schaffen, und gleichzeitig den etablierten Branchen mit geeigneten Maßnahmen zur Seite zu stehen. Mittel- und langfristig soll die Beschäftigungssituation in Dortmund so erheblich verbessert werden. Vor allem durch die Förderung der Zukunftsbranchen E-/M-Commerce, IT, Software, Biotechnologie, Mikrosystemtechnik (MST) und Logistik ist Dortmund bereits zu einem der führenden Hightechstandorte Europas und zu einer international wettbewerbsfähigen Wirtschaftsmetropole geworden.
Ansprechpartner:
Sylvia Tiews
Telefon: 0231 / 50-29213
Fax: 0231 / 50-24112
E-Mail:
sylvia.tiews@stadtdo.de
EWG - Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH Die Stadt Essen und die Interessengemeinschaft Essener Wirtschaft e.V. (IEW) mit ihren 54 Mitgliedsunternehmen sind Gesellschafter der am 24. Juni 1991 gegründeten EWG - Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH. Diese Bündelung von Kompetenzen eröffnet große Gestaltungsspielräume bei der Realisierung konkreter Projekte. Das Grundprinzip der EWG heißt Public-Private-Partnership.
Das Team der Wirtschaftsförderung bietet eine breite Dienstleistungspalette an. So hilft die EWG als zentraler Ansprechpartner bei der Realisierung von Vorhaben in Essen, liefert Wirtschafts- und Strukturdaten zum Standort Essen, begleitet aktiv bei allen Verwaltungs- und Genehmigungsverfahren, unterstützt bei dem Erwerb bzw. der Anmietung von Gewerbeflächen und Büroimmobilien, ist Partner für gemeinsame Aktivitäten im Bereich des Standortmarketings und entwickelt nicht zuletzt das wirtschaftliche Umfeld für Unternehmen durch branchenorientierte Wirtschaftsförderung. Informationen und Möglichkeiten zum Dialog und zu Kontakten bieten auch die zahlreichen Veranstaltungen der Wirtschaftsförderung Essen.
Dass Electronic Commerce Chancen und Potenziale für den Unternehmenserfolg bietet, konnten die EWG erstmalig am 20.01.1999 aufzeigen. In einer gemeinsamen Veranstaltung mit der IHK zu Essen, dem Essener Einzelhandelsverband sowie dem FTK wurden den 150 Teilnehmern aus der Wirtschaft neue Formen geschäftlicher Transaktionen demonstriert, bei denen die Kommunikation zwischen den beteiligten Parteien auf elektronischem Wege stattfinden. In den Folgejahren folgten zahlreiche Veranstaltungen für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) u.a. in den Themen Telemarketing, Call Center, den Möglichkeiten des Mobilfunks, RFID, für Unternehmerinnen, eLearning u.a.
Mit der Gründung der Initiative „e-business.essen“ sowie dem regionalen Verein „Ruhr Networker e.V.“ konnten zudem starke Netzwerke gebildet werden, die für einen besseren Informationsaustausch innerhalb der IT-Branche sorgen und als gemeinsames Sprachrohr nach außen dienen.
Ansprechpartner:
Peter Schumacher
Telefon: 0201 / 82024-19
Fax: 0201 / 82024-95
E-Mail:
peter.schumacher@ewg.de
Industrie- und Handelskammer Essen, Mülheim an der Ruhr, Oberhausen zu Essen Eine besondere Herausforderung sieht die IHK zu Essen in der breiten Information von Unternehmen im Bereich von neuen Trends und technologischen Entwicklungen des elektronischen Geschäftsverkehrs.
Daneben wird verstärkt auf Informationsveranstaltungen gesetzt, die insbesondere die Bereiche IT-Sicherheit, RFID und GEO-Informationssysteme abdecken.
Darüber hinaus bietet die IHK zu Essen Serviceleistungen für „Electronic Commerce-Start-ups“ an. Ansätze hierzu sind spezielle Start-up-Praxisseminare sowie Beratungen auf der jährlich stattfindenden START-Messe in Essen. Daneben wird die intensive Einbeziehung derartiger Unternehmen in die von der Kammer betreute Starter Consult Unternehmensbegleitung Essen, Mülheim an der Ruhr, Oberhausen e.V. vorgenommen. Hier werden Jungunternehmer insbesondere bei der Bewältigung betriebswirtschaftlicher und arktbezogener Aufbau- und Entwicklungsprogramme beraten.
Ansprechpartner:
Jan Borkenstein
Telefon: 0201 / 1892198
Fax: 0201 / 1892173
E-Mail:
jan.borkenstein@essen.ihk.de
InnoZent OWL e.V. InnoZent OWL e.V. ist ein Zusammenschluss von innovativen Unternehmen der Region Ostwestfalen. Zu den Zielen gehört die Förderung von Kooperationen zwischen Unternehmen und Einrichtungen aus Wissenschaft und Forschung, sowie Politik und Verwaltung. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen sollen unterstützt werden, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Organisation von Beratung und Vernetzung.
Zu diesem Zweck werden Technologietransfers und Marktplätze organisiert, Projekte initiiert sowie mit Unterstützung unterschiedlicher Formate die Kommunikation zwischen den Mitgliedern gefördert.
Darüber hinaus organisiert InnoZent OWL Informationsveranstaltungen und Workshops. Einen hohen Stellenwert genießen die Arbeitskreise, die qualitativ hochwertige Informationen aus Wissenschaft und Praxis bieten, aber auch den Austausch zwischen Mitgliedern und Partnern unterstützen, z. B. aus den Bereichen Technologie- und Softwareentwicklung, Mechatronik, Recht und Kompetenzentwicklung.
Mit Partnern aus Wissenschaft und Forschung und mit Unterstützung der Fachministerien organisiert InnoZent OWL e.V. seit 2005 die landesweite Initiative für Innovative Industrielle Systemintegration – InnoSyS NRW – mit für die Industrie wichtigen strategischen Handlungsfeldern, wie z. B. RFID, Leistungselektronik, (drahtlose) Sensorik, Mikro-Mechatronik.
Hinter allem steht auch hier die Standortsicherung von Unternehmen im globalen Wettbewerb. Auf diese Weise fungiert InnoZent OWL als Motor des Fortschritts – primär für die Unternehmen in der Region, zunehmend aber mit deutlich überregionaler Wirkung!
Ansprechpartner:
Andreas Keil
Telefon: 05251 / 688898-0
Fax: 05251 / 688898-9
E-Mail:
akeil@innozentowl.de
Niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg – Wesel – Kleve zu Duisburg Zu den Aktivitäten der Niederrheinischen IHK für KMU zählen umfassende Informationen sowie die neutrale Aufschlussberatung über Möglichkeiten, Voraussetzungen des Internets und anderer elektronischer Netze für geschäftliche Zwecke.
Geschäftsprozessoptimierung
Die durch die globalen Kommunikations- und Transaktionsmöglichkeiten durch das Internet veränderten strategischen Rahmenbedingungen erfordern die Entwicklung neuer Strategiebündel für die Zukunft, die diesen Veränderungen Rechnung tragen.
So ist die Wertkette eines Unternehmens mit den vor- und nachgelagerten Wertketten der Lieferanten und Abnehmer verknüpft. Des Weiteren zeigen die typischen Sachverhalte im Beschaffungsbereich mittelständischer Unternehmen, das die Beschaffungsprozesse effizient ausgestaltet werden, d.h. die Abläufe sind zu vereinfachen, Kosten zu senken und die Wertschöpfung zu erhöhen. E-Commerce bietet hinsichtlich dieser Problematik im Rahmen des Beschaffungs- und Distributionsmanagements einen Lösungsansatz für die elektronische Integration und Verzahnung der unternehmerischen Wertschöpfungsketten.
IT-Sicherheit
Die Umstellung des Unternehmens auf E-Commerce stellt somit hohe Anforderungen, sowohl bei der Vorgehensweise als auch Implementierung, an die Unternehmen. Von besonderer Bedeutung ist hierbei auch die Absicherung unternehmensintensiver elektronischer Ressourcen vor unberechtigtem internen und externen Zugriff sowie die Sicherung von Transaktionsinhalten auf ihren Übertragungswegen. Die Sensibilisierung von Mitarbeitern und der Einsatz neuester Softwareprodukte sowie die Nutzung der secure-IT Initiative NRW spielen eine bedeutende Rolle im IHK-Anwender-Club IT-Sicherheit und E-Business.
Ansprechpartner:
Dr. Wolf-Eberhard Reiff
Telefon: 0203 / 2821 310
Fax: 0203 / 285349 362
E-Mail:
reiff@niederrhein.ihk.de
Nadine Deutschmann
Telefon: 0203 / 2821 289
E-Mail:
deutschmann@niederrhein.ihk.de
Südwestfälische Industrie- und Handelskammer zu Hagen Arbeitsziel der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer (SIHK) zu Hagen zum Thema „Elektronischer Geschäftsverkehr“ und der damit verbundenen Projekte und Anwendungen ist es, über Sensibilisierungs-, Initialisierungs- und Informationsmaßnahmen, -veranstaltungen und -beratungen den Unternehmen der Region aufzuzeigen, dass elektronischer Geschäftsverkehr auch in Zukunft nicht nur für Großunternehmen interessant sein kann. Dies trifft gerade in einer Wirtschaftsregion mit sehr hohem Industriebesatz zu.
Verstärkt wird diese Intention durch die Umbenennung des zuständigen Fachbereichs in: „Multimedia + E-Business“.
Konkret bedeutet dies, dass den Unternehmen geholfen werden soll, Ansätze zu erkennen und dadurch Entscheidungshilfen und ggf. Realisierungshilfen zu erhalten. Entscheidend ist hierfür, dass den Betroffenen Grundlagenwissen vermittelt und ein Überblick über derzeitige Realisierungsmöglichkeiten in Bezug auf Fach- oder Spezialthemen gegeben wird.
Dabei kann die Kammer seit über 20 Jahren auf die Kompetenz der Erfahrungsaustauschgruppe „TIMES“ (früher „Btx“) zurückgreifen, die mit ihren über 100 Mitgliedern die Arbeit erfolgreich befruchtet.
Den weiteren Schwerpunkt der letzten Jahre stellt in der SIHK das grundsätzliche Thema IT-Sicherheit im Rahmen der "Südwestfälische Initiative für Sicherheit im E-Business - SISE" dar. Mit diesem Schwerpunkt verfolgt die SIHK drei Ziele:
Den anwendenden südwestfälischen KMU soll das Grundwissen über und die Notwendigkeit von unternehmensorientierten IT-Sicherheitstechnologien für das E-Business vermitteln werden. Auf der anderen Seite sollen südwestfälische Entwickler und Anbieter von Sicherheitstechnologien Unterstützung bei der Entwicklung und Vermarktung von Produkten sowie im Kontakt mit den Kunden erhalten.
Mit der "Südwestfälischen Initiative für Sicherheit im E-Business - SISE" unter der Führung und Moderation des Fachbereichs wurde eine Unternehmenskooperation von regionalen und überregionalen Unternehmen ins Leben gerufen, die sich der Umsetzung des Themas widmet.
Diese Initiative fand landes- und bundesweite Beachtung. Als erste regionale Initiative ging SISE eine offizielle Kooperation mit der Landesinitiative "secure-it.NRW" ein, um Synergieeffekte zu erreichen.
Neben Veranstaltungen / Sitzungen der "Erfahrungsaustauschgruppe TIMES (Telekommunikation-Information-Multimedia-E.Business-Sicherheit)", des Ausschusses "Information + Kommunikation" wurden und werden immer wieder Schwerpunktveranstaltungen durchgeführt:
Zum 9. Mal schaltete die Südwestfälische Industrie- und Handelskammer zu Hagen (SIHK) mit den Kooperationspartnern „Neue Gilde“, einem Zusammenschluss märkischer IT-Unternehmen, und dem Stadtmarketing Hagen die aktualisierte Website www.suedwestfalenaward.de frei. Hier konnten sich Unternehmen, Verbände, Vereine und Initiativen aus Südwestfalen in verschiedenen Kategorien des Südwestfalenaward 2008 bewerben. In der ersten Bewertungsstufe kam ein eigens entwickeltes Bewertungstool zum Einsatz, das auch für den sonstigen Check von Webseiten eingesetzt werden kann.
Ansprechpartner:
Reinhard Höntsch
Telefon: 02331 / 390200
Fax: 02331 / 390361
E-Mail:
hoentsch@hagen.ihk.de
Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr
Seit 1998 berät und begleitet das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr, in derzeit 28 über das Bundesgebiet verteilten regionalen Kompetenzzentren und einem Branchenkompetenzzentrum für den Handel, Mittelstand und Handwerk bei der Einführung von E-Business Lösungen. In dieser Zeit hat sich das Netzwerk mit über 30.000 Veranstaltungen und Einzelberatungen mit über 300.000 Teilnehmern als unabhängiger und unparteilicher Lotse für das Themengebiet „E-Business in Mittelstand und Handwerk“ etabliert. Auf dem zentralen Auftritt des Netzwerks im Internet
www.ec-net.de finden Sie weitere Informationen des Netzwerks sowie Studien, Leitfäden und andere Publikationen zum kostenlosen Download. Die Arbeit des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert.