RFID Mittelstandsaward 2010: Bewerben Sie sich!

Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr kürt RFID-Lösungen aus Mittelstand und Handwerk

Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr und das Projekt „RFID für kleine und mittlere Unternehmen“ schreiben in diesem Jahr zum zweiten Mal den RFID Mittelstandsaward aus. Der Preis wird zusammen mit dem Bundesverband IT-Mittelstand (vormals VDEB) verliehen. Gesucht werden anwender- und kundenorientierte RFID-Lösungen, die durch Innovation und Wirtschaftlichkeit überzeugen.

Bewerben können sich Unternehmen,

- die erfolgreich eine RFID-Anwendung implementiert bzw. integriert haben,
- deren Anwendung anderen Mittelständlern den Nutzen von RFID verdeutlicht,
- deren implementierte Lösung nicht älter als drei Jahre ist,
- die nicht mehr als 500 Mitarbeiter und 50 Mio. Euro Jahresumsatz haben, es sei denn, die Lösung ist eindeutig auf kleine und mittlere Unternehmen übertragbar,
- deren Unternehmenssitz sich in Deutschland befindet.

Bewertungskriterien
In die Bewertung fließen Faktoren wie Innovationsgrad und Kreativität ein. Berücksichtigt wird auch, wie die Umsetzung realisiert wurde und welchen Nutzen das Unternehmen dadurch generieren konnte. Weiterhin ausschlaggebend ist die Übertragbarkeit der Lösung auf andere Anwendungen bzw. Anwender.

Die Preisträger werden von einer namhaften Jury gekürt.

Der Gewinner des RFID Mittelstandsaward 2010 erhält ein Preisgeld von 1.000 Euro. Zusätzlich wird ein Film erstellt, indem dessen RFID-Lösung vorgestellt wird. Die Preisträger des zweiten und dritten Preises werden veröffentlicht und erhalten eine Urkunde. Alle Gewinner erhalten die Möglichkeit, mit der Auszeichnung zu werben.

Die Preisverleihung findet am 2. Dezember 2010 in Stuttgart im Rahmen des RFID Anwendersymposium 2010 unter dem Motto „RFID im Mittelstand“ statt.

Bewerbungen können online bis zum 17. Oktober 2010 unter:
http://research.iao.fraunhofer.de/index.php?sid=92686&lang=de
eingereicht werden.

Durchgeführt wird die Ausschreibung vom Kompetenzzentrum ECC Stuttgart-Heilbronn im Rahmen des NEG-Projektes „RFID für kleine und mittlere Unternehmen“ in Zusammenarbeit mit den Kompetenzzentren eCOMM Brandenburg und EC-Ruhr. Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie als Bestandteil des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) gefördert.